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 Betreff des Beitrags: Die Schatten Mahnwalls
BeitragVerfasst: Mo 27. Okt 2014, 01:44 
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Mahnwall ist die Hauptstadt des gleichnamigen Königreiches, das den gesamten Kontinent und die umliegenden Inselgruppen umschließt. Es ist eines von insgesamt drei Königreichen auf Gaia, der Erde. Die Stadt selbst liegt inmitten eines gewaltigen Gebirges von unglaublichen Ausmaßen und man sagt, sie sei unmöglich einzunehmen. König Enfric Adolas gilt als strenger Herrscher, jedoch nicht als Tyrann, und wird von seinem Volk ebenso verehrt, wie er von den Königen der anderen Reiche Anvil und Jedora als ebenbürtig betrachtet wird.
Eigentlich wäre das Leben in und um Mahnwall recht angenehm für die Bevölkerung, wäre da nicht der Orden der Nachtwache unter Prinzessin und Generälin Cecilia Adolas, Tochter des Königs und Befehlshaberin über die Streitkräfte. Sie setzt das Gesetz mit aller Gewalt durch seit sie an der Macht ist und war in den letzten vier Jahren das größte Problem der Bevölkerung, da sie sogar entgegen der Weisungen ihres Vaters handelt und selten Gnade vor Recht ergehen lässt.

Magie ist auf Gaia allgegenwärtig und wird von den verschiedensten Personen und Gruppierungen genutzt, da es aber seit Generationen keinen Krieg mehr zwischen den Reichen gab, wird Kampfmagie fast ausschließlich von den Hohepriestern der Nachtwache gelehrt. Wenn es doch einmal aus verschiedensten Gründen zu Aufständen oder Putschversuchen kam, dann wurden diese mithilfe der Magie schnell niedergeschlagen. Es gibt auch eine Magierakademie in Mahnwall, doch auch diese ist dem Adel und zukünftigen Ordensmitgliedern vorbehalten.

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Steckbrief

Name: Tarek (?)
Aussehen: http://fc04.deviantart.net/fs70/f/2014/ ... 7ip7zr.jpg
Alter: 24

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Galfort, ein kleines Dorf südlich von Mahnwall

Seit zwei Tagen belagerte ein Trupp aus zwanzig Soldaten die einzigen beiden Wege die in das, beziehungsweise aus dem Dorf führen. Jeden Abend kehrte die Hälfte von ihnen in das kleine Gasthaus im Dorfkern ein, während die andere Wache hielt, um am Abend danach die Posten zu tauschen. Kein Pferd, keine Kutsche, ja nicht einmal ein Fußgänger kam an den Wachen vorbei ohne genau überprüft zu werden. Sie schienen irgendjemanden auf Geheiß des Königs zu suchen, sodass der Bürgermeister hilflos mit ansehen musste, wie Reisende und Händler beim Anblick der schwer gerüsteten Männer auf dem Absatz kehrt machten und somit auch kein Gold in Galfort ließen. Tarek saß am Fenster seines Zimmers und beobachtete am frühen Morgen, wie die Soldaten die Hauptstraße rauf und runter patroullierten, sichtbar unmotiviert. Er grinste, als einer von ihnen ausrutschte und sich aufgrund seiner schweren Rüstung nicht allein aufrichten konnte. Wie ein Käfer auf dem Rücken zappelte er hin und her und rief nach seinen Kameraden, die sich die vor Lachen kaum einkriegten. Erst nach ganzen fünf Minuten Gezeter erbarmte sich einer von ihnen und half ihm auf. Er beobachtete das Spiel eine Weile, dann schüttelte er immernoch grinsend den Kopf und ging runter in den Gastraum, um einen heißen Tee zu genießen. Die Soldaten waren nur einen Tag nach ihm in der Stadt eingetroffen und blockierten die Wege, also saß er erstmal hier fest. Eine Überprüfung konnte er sich definitiv nicht leisten, also hatte er beschlossen, die Geduld der Truppe einfach auszusitzen. Gemütlich schlenderte er an einen freien Tisch - genauer gesagt an irgendeinen Tisch, da sonst kein Platz belegt war - und winkte die Bardame zu sich.


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Verfasst: Mo 27. Okt 2014, 01:44 


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Schatten Mahnwalls
BeitragVerfasst: Mo 27. Okt 2014, 02:40 
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Beiträge: 4506
Name: Taleris Silberglanz
Aussehen: http://www.directupload.net/file/d/3788 ... 6f_jpg.htm
Ohne den Stab. Um das Handgelänk trägt sie ein Armband mit einem halben Dutzend Miniaturausgaben großer Zweihandschwerter, sowie einem Elfenschwert und einem Kurzschwert.
Alter: Unbekannt

Tarek war nicht der Einzige, der auf Grund der Soldaten das Dorf nicht verließ. Auch eine Elfe - dem Aussehen nach noch recht jung, doch wie genau konnte man das bei dem Volk schon sagen? - traute sich nicht an den Soldaten vorbei. Zu schlecht war ihre Erfahrung mit menschlichen Männern in größeren Gruppen. Im Gegensatz zu Tarek jedoch leistete sie sich kein Zimmer im Gasthaus. Sie bevorzugte es, in einem schlichten Zelt unter freiem Himmel zu schlafen. Jedoch war es nun Zeit für eine Mahlzeit und den Luxus, sich das Essen zubereiten zu lassen, gönnte sie sich. Und hoffte, das die Soldaten bald abziehen würden, denn sie hatte noch eine weiten Weg vor sich, bis sie ihre Heimat, die Liruanwälder weit im Osten, erreichen würde.
Sie nahm im Gasthaus an einem Tisch platz und wartete.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Schatten Mahnwalls
BeitragVerfasst: Mo 27. Okt 2014, 02:55 
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Tarek stutzte, als die Elfe das Gasthaus betrat. Ihresgleichen bekam man heutzutage nur selten so nah der Hauptstadt zu Gesicht, seit es den Orden der Nachtwache gab. Man warf den Soldaten oftmals Rassissmus vor, nicht zuletzt weil des öfteren Gerüchte von Massenhinrichtungen ohne Anklage und Missbrauch die Runde machten. Aber nicht nur deswegen erregte sie seine Aufmerksamkeit. Sie war ein äußerst hübsches Exemplar, ja geradezu verheißungsvoll, aber Tarek hatte zur Zeit keinen Kopf für Liebesspielchen und verwarf diesen Gedanken deshalb schnell wieder. Die Bardame kam um seine Bestellung aufzunehmen. "Aschwälder Tee, Fräulein", sagte er mit seinem Verführerlächeln und schnippte ihr noch ein Goldstück zu, das sie kichernd in ihrem üppigen Ausschnitt verschwinden ließ, ehe sie sich zu dem Tisch mit der Elfe begab um ihre Bestellung ebenfalls auf ihrem Zettel zu notieren. Natürlich hatte die Frau Tareks Blick bemerkt und warf der Elfe einen beinahe giftigen Blick zu, ehe sie mit nicht zu deutendem Unterton fragte: "Guten Morgen, was darf ich bringen?"

Tatsächlich war Tarek unter seiner Kapuze, die er zurückgeworfen hatte, ein durchaus ansehnlicher Geselle. Der fein gestutzte Bart und die leicht zerzausten, kurzen Haare gaben ihm etwas verwegenes. Doch was bei den Frauen am meisten Eindruck schindete, waren seine leuchtend grünen Augen, die einem direkt in die Seele zu blicken schienen. Während seine Kleidung die eines Reisenden war, wirkte der Rest an ihm beinahe adelig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Schatten Mahnwalls
BeitragVerfasst: Mo 27. Okt 2014, 12:07 
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Sich ein freundliches Lächeln abringend bestellte Taleris bei der Schankmaid das Gericht des Tages. Sie stellte keine hohen Erwartungen in die Kochkünste der Menschen, die meisten überwürzten das Essen gnadenlos. Gerade in Tavernen versuchte man so, die Leute dazu zu bewegen, mehr Getränke zu bestellen. Was für eine verwerfliche Tat... Taleris schätzte Menschen nicht sehr. Nicht nur, das sie ihrem Volk gegenüber seine Recht oft absprachen, sofern sie sich außerhalb der Elfenwälder befanden, nein, die meisten von ihnen waren lediglich darauf aus, Vermögen anzuhäufen. Besitz hatte für die Elfen der Liruanwälder kaum bis gar keine Bedeutung. Natürlich war es verpönt, anderen etwas zu nehmen, was diese brauchten, doch teilten sie bedenkenlos untereinander, was sich teilen ließ. Denn genau genommen gehörte alles allen. Doch bei den Menschen war das leider anders...
Die Elfe spürte die Blick, die auf ihr lagen und versuchte, diese so gut es ging zu ignorieren. Dennoch hob sie schließlich den Blick und sah sich um. Ein junger Mensch, der für sein Volk tatsächlich recht ansehnlich war, zog einen Moment ihre Aufmerksamkeit auf sich, bevor ihr Blick bereits weiter wanderte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Schatten Mahnwalls
BeitragVerfasst: Mo 27. Okt 2014, 12:45 
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Das "Gericht des Tages" war, was die Elfe leider nicht ahnen konnte, an jedem Tag der Woche das selbe: ein Bohneneintopf, gereicht mit zwei oder drei mickrigen Brotscheiben und - wenn der Koch einen guten Tag hatte - einer nicht ganz lupenreinen Fleischeinlage. Allerdings konnte man von einem kleinen Dorf wie diesem nicht viel mehr erwarten, die Leute lebten von den Durchreisenden, die in regelmäßigen Abständen das Brachland des tiefen Südens verließen um in Mahnwall zu handeln. Dabei ließen sie nicht wirklich ein Vermögen in Galfort zurück, was die Blockade des Ordens nur umso schlimmer machte. Während der Elfe also ihr Essen serviert wurde, bekam Tarek seinen Tee und ein paar trockene, alte Kekse dazu. Er bedachte die Kellnerin abermals mit diesem gewissen Lächeln und ließ sie errötend zurück an die Arbeit gehen, während er bedächtig sein heißes Getränk schlürfte. Während er so da saß und fühlte wie sich sein Magen von innen erwärmte, dachte er an das letzte Mal, dass er richtig gut gegessen hatte. Er erinnerte sich an unheimlich hohe Decken, die mit den Bildern alter Epen bemalt worden waren. An silbernes Besteck, den Geruch des Aschwald-Holzes im Kamin ...

Tarek wurde jäh aus seinen Träumen gerissen, als die Tür des Gasthauses mit einem lauten Knall aufflog und drei Soldaten die Schänke betraten. Sie gönnten sich wohl eine Pause vom Wachehalten, schienen mürrisch und entmutigt von ihrer fruchtlosen Arbeit. Stillschweigend setzten sie sich an einen Tisch in einer anderen Ecke des Raumes und warteten auf die Bardame. Für eine Sekunde wurde Tarek stocksteif, doch schnell besann er sich wieder auf seine Situation und entspannte sich wieder. Nach einer Weile begannen die Soldaten zu tuscheln, sodass er nur Fetzen verstehen konnte.
"Wir haben ihn immernoch nicht gefunden ... vielleicht nach Osten ... Die Generälin wird uns eigenhändig aufknüpfen ... sollten wo anders nach ihm suchen ... "


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Schatten Mahnwalls
BeitragVerfasst: Mo 27. Okt 2014, 13:28 
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Als die Soldaten das Gasthaus betraten, versteifte sich auch Telaris. Rasch warf sie ihren Schleier, den sie bisher nur sanft über ihre Schultern gelegt hatte, über ihr Haupt und hoffte, das er ihre Ohren etwas verdecken würde. Doch wahrscheinlich würde das nicht viel bringen. Ihre ebenmäßigen Gesichtszüge und ihr außerordentlich langes Haar wirkten nunmal ebenfalls nicht sonderlich menschlich. Aber einem flüchtigen Beobachter würde das vielleicht nicht auffallen. Langsam begann sie sich ihrem Eintopf zu widmen, der überraschenderweise nicht überwürzt war. Stattdessen schmeckte er schlicht nach gar nichts. Auch nicht unbedingt eine gute Alternative. Auch das Brot war nicht unbedingt frisch zu nennen. Still hoffte sie, das die Männer sie ignorieren würde, während sie auf Grund ihrer längeren Ohren nicht umhin kam, ebenfalls den ein oder anderen Wortfetzen aufzuschnappen. Immerhin ließ das, was sie hörte, hoffen, das die Soldaten bald weiter zogen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Schatten Mahnwalls
BeitragVerfasst: Sa 8. Nov 2014, 20:21 
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Die Wachen hatten sich inzwischen eine Runde des stärksten Bieres der Region bestellt und fröhnten dem Suff, was dem Charakter ihrer Arbeit geschuldet schien. Die Sinnlosigkeit ihrer Mission entmutigte sie, da sie wussten, dass ihr Ziel inzwischen über alle Berge sein konnte. Stattdessen betranken sie sich also und suchten verzweifelt nach Ablenkung, die sie schließlich in Form der Elfe fanden. Während sie also gerade die zweite Runde vernichteten, deutete plötzlich einer von ihnen auf das Langohr und raunte seinen Kameraden etwas unverständliches, dem Tonfall nach aber bedrohliches zu. Die anderen beiden lachten hämisch und wandten ihren Blick nun ebenfalls der Elfe zu, zogen widerwärtige Grimassen und machten dabei äußerst unanständige Gesten. Tarek beobachtete dies Treiben stirnrunzelnd, doch er durfte sich nicht einmischen. Nicht solange es nicht unabdingbar war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Schatten Mahnwalls
BeitragVerfasst: Sa 8. Nov 2014, 20:34 
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Es entging Taleris nicht, das die Soldaten sie bemerkten. Sie seufzte kaum hörbar und versuchte, die Männer einfach zu ignorieren, was jedoch nicht unbedingt einfach war. Das erste Mal seit vielen Jahren wünschte sie sich, das die Gespräche in der Taverne lauter waren, als es tatsächlich der Fall war. Immerhin gelang es ihr, sich nichts anzumerken, während sie ruhig ihren Eintopf weiter aß. Allerdings bemerkte sie auch die Blicke, die ihr nun auch andere Bewohner der Taverne zuwarfen, immerhin teilweise ein wenig mitleidig. Der Hass auf alles, was kein Mensch war, war immerhin nicht überall verwurzelt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Schatten Mahnwalls
BeitragVerfasst: Sa 8. Nov 2014, 20:43 
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Schließlich begnügten sich die mittlerweile angetrunkenen Soldaten nicht mehr mit Gesten und gezischten Unflätigkeiten, ihr Frust saß tief, und sie hatten sich ein Opfer auserwählt. Einer der Männer erhob sich, ging hämisch grinsend auf den Tisch der Elfe zu und beugte sich zu ihr herunter. "Hey, Langohr! Ich dachte wir hätten euresgleichen schon längst vertrieben, was suchst du hier?" Auch die anderen beiden standen auf und grinsten. Die bis vor wenigen Minuten noch angenehm ruhige Atmosphäre in dem Gasthaus schlug schlagartig um.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Schatten Mahnwalls
BeitragVerfasst: Sa 8. Nov 2014, 20:50 
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"Ich bin auf dem Weg, Eure Reiche zu verlassen, Mensch", antwortete Telaris ruhig. Innerlich war sie jedoch angespannt und begann, Magie um sich herum zusammen zu ziehen. Ihr war klar, das ihre beschwichtigenden Worte keinerlei Effekt erzielen würden, doch die Männer erst Recht zu reizen würde die ganze Situation wohl noch verschlimmern. Zumindest unvoreingenommene Zuhörer könnte sie so vielleicht auf ihre Seite ziehen. Sie legte den Löffel beiseite und griff nach einer der Schwertminiaturen an ihrem Armband, als wollte sie daraus wie aus einem Glücksbringer Kraft ziehen.

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